Aufgewachsen in Essen in den 40er und 50er Jahren
     
Ulrike Behle-Connolly

Aufgewachsen in Essen in den 40er und 50er Jahren

64 Seiten, 170 x 245 mm, fadengeheftetes Hardcover, zahlr. S/w- und Farbfotos
September 2014
12,90 €
sofort lieferbar
ISBN 978-3-8313-2016-5

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Krieg, Armut und Hunger waren ständige Begleiter während des Zweiten Weltkrieges und der ersten Jahre danach und prägten vor allen Kinder und Jugendliche. Dennoch erinnern sich die meisten an eine glückliche Kindheit in der Ruhrmetropole Essen mit ihren vielen Möglichkeiten zum Spielen. In den 50er-Jahren ging man sonntags in die Gruga, badete im Baldeney-See und besuchte die Villa Hügel. Die Jugendlichen in Essen gingen gerne in eines der Stadtteilkinos wie das Nordlicht in Altenessen oder die Kurbel in Holsterhausen. Die rauchenden Schlote und Kühltürme, die Zechen und Halden, das RWE Kraftwerk und die Arbeitersiedlungen prägten den Charakter der Stadt. Kumpels, Kneipen, Frühschoppen, Taubenväter, Buden und ein unverwechselbarer Dialekt, das alles und noch viel mehr macht Essen aus – bis heute.

Ulrike Behle-Connolly

Ulrike Behle-Connolly

Ulrike Behle-Connolly wurde 1955 in Essen geboren und lebt und arbeitet die meiste Zeit in ihrer Heimatstadt. Neben dem Verfassen von Kurzgeschichten und Büchern ist sie freiberuflich als Dozentin für Englisch und Deutsch - als Fremdsprache - tätig. Zurzeit schreibt sie an dem zweiten Teil einer Trilogie über einen fiktiven Stadtteil im Essener Norden. In den meisten ihrer Bücher und Geschichten spielen sich die Handlungen in Essen, dem Ruhrgebiet und Nordrhein-Westfalen ab, weil sie die Gegenden dort einfach wunderschön, abwechslungsreich und sehr inspirierend findet.

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