Rainer Witt

Rainer Witt

Eigentlich hätte der 1943 in Darmstadt geborene Rainer Witt irgendwann einmal die elterliche Kunsthandlung übernehmen sollen – doch es kam anders. Nach einem längeren Paris-Aufenthalt wandte sich Rainer Witt der schreibenden Zunft zu und arbeitete unter Hans Nikel für das Satireblatt „pardon“, zusätzlich textete er für die SWF-Satiresendung „Mitternachtsspitzen“ für Christine Davis und Heiner Schmidt, hinzu kam freie Schreibarbeit für das „Darmstädter Echo“. Dort wurde 1972 ein Volontariat absolviert, es folgte Ende 1973 der nahtlose Übergang zum Hessischen Rundfunk mit Tätigkeiten als Reporter, Auslands-Sonderkorrespondent, Redakteur und Moderator für Radio und TV. In den letzten Jahren blühte die Lust am Schreiben wieder auf und hat nach dem teilweisen Ausscheiden aus dem hr Ende 2008 Vorrang. Heute lebt er mit seiner Frau und zwei Kindern in Weiterstadt.

 

In den letzten Jahren blühte die Lust am Schreiben wieder auf und hat nach dem teilweisen Ausscheiden aus dem hr Ende 2008 Vorrang. Erschienen und meistenteils vergriffen sind achtzehn Büchlein und Bücher in verschiedenen Verlagen.

 

Langjährige Erfahrungen als Polizeireporter nutzend, sind „Mord am Darmbach“, ein Satirekrimi, „Kopfschuss“ und „Drogenmann“ geschrieben worden und inzwischen vergriffen. Verlegt ist das autobiografische Büchlein „Malaise, Maloche, Montmartre – Als Obstkarrenschieber in Paris“, zu dem es auch ein zweiteiliges Bühnenprogramm „Chanson & Histoire“ sowie das satirische Programm „Fronkreisch“ gibt. Druckreif ist „Ich bin jetzt mal da“, in dem Witt sein erstes Rentnerjahr satirisch Revue passieren lässt, es erscheint zur Buchmesse 2011. Ebenfalls druckreif „Rainerbub-Heinerbub“, autobiografisch schildert es Kindheit und Jugend des Autors im Nachkriegsdarmstadt. Zur Buchmesse im Oktober 2010 ist „Roderich“ erschienen, ein Cartoonband in Zusammenarbeit mit dem Reinheimer Grafiker Rainer Hofmann-Battiston, mit dem Jagd und Jäger ihr Fett abbekommen. Ebenfalls zur Buchmesse 2010 erschien ein Buch mit Darmstädter Anekdoten und Geschichten „Wenns drei Mal pfeift gibt’s Ärger“ im Wartberg-Verlag, Premiere hatte auch der neue Witt-Krimi „Jägertod.

 

Im Herbst 2011 erscheint bei Wartberg „Darmstadt - Gestern-Heute“ gemeinsam mit dem Fotograf Claus Völker sowie ein kleines Buch mit Gedichten im südhessischen Idiom „So isses“. Im Frühjahr folgt der Südhessen-Krimi „Herrgottsberg.“ Rainer Witt ist verheiratet mit der Familientherapeutin und Politologin Gabriele Witt, die Kinder, Chiara-Eva und Luca-Max kamen 1998 und 1996 zur Welt, die Familie lebt in Weiterstadt. Hobbys: Lesen, Gäste spitzenmäßig bekochen, die Jagd, Bergtouren - und Schreiben natürlich.

Im Verlag erschienen

Darmstadt - Gestern und Heute

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Geschichten und Anekdoten aus Darmstadt

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