Geschichten und Anekdoten aus dem alten Lübeck
     
Helmut, von der Lippe

Geschichten und Anekdoten aus dem alten Lübeck

Die Dame vom Stand ... , Band 2

80 Seiten, 132 x 210 mm, fadengeheftetes Hardcover, Zahlr. schw.-w. Abb.
Oktober 2004
4,95 €
sofort lieferbar
ISBN 978-3-8313-1430-0

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Lübeck in der zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts. Die Stadt beginnt nach den Schrecken des Kriegs aufzuatmen und neue Lebenslust zu verspüren. Man vergnügt sich wieder, beim Karneval, im Kino oder beim Jazz auf dem "Riverboat". Und es gibt sie wieder, die Geschichten von individuellen Persönlichkeiten, die dem Leben in Lübeck seit jeher ein ganz besonderes Gepräge verliehen. Von der "Löwen-Lotte" soll diesmal die Rede sein, vom "Wurstmaxen" am Kohlmarkt, von der "singenden Köchin" auf dem Wochenmarkt, von vielen ungewöhnlichen Zeitgenossen und Begebenheiten mehr. Lassen Sie sich einladen zu einem Streifzug durch das noch gar nicht so "alte Lübeck", bei dem manch eine Erinnerung ans gestern aufs Neue belebt werden mag.

Helmut, von der Lippe

Helmut, von der Lippe

Helmut von der Lippe (* 27. Februar 1935 in Lübeck; † 11. Juli 2010 ebenda) war ein Lübecker Journalist und Autor. Helmut von der Lippe absolvierte eine Ausbildung zum Opernsänger, wechselte jedoch in den Journalismus und arbeitete bis zur Einstellung der Zeitung beim Lübecker Morgen. Von 1969 bis 2000 war er als Redakteur bei den Lübecker Nachrichten tätig. Von 1975 bis 1981 leitete er die Lokalredaktion in Lübeck, anschließend übernahm er das Ressort Reportage. Sein Schwerpunkt als Autor waren historische Themen über seine geliebte Heimatstadt Lübeck. Neben Sachbüchern veröffentlichte er belletristische Werke. Lesern in Lübeck wurde er insbesondere durch seine Glossen über „Filippa“ bekannt, in denen er heitere Erlebnisse mit seiner Frau Britta beschrieb. Seine journalistische Arbeit für die Lübecker Nachrichten setzte er auch im Ruhestand mit Beiträgen über lokalgeschichtliche Themen fort, unter anderem in der Kolumne Lübeck für Kenner. Er leitete außerdem die Redaktion der Lübeckischen Blätter. Wegen seiner eleganten Sprache und seinem feinsinnigen Humor würdigte man ihn posthum als letzten Grandseigneur des Lübecker Lokaljournalismus.

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