Aufgewachsen in Magdeburg in den 40er und 50er Jahren
     
Manfred Zander

Aufgewachsen in Magdeburg in den 40er und 50er Jahren

64 Seiten, 170 x 245 mm, fadengeheftetes Hardcover, zahlreiche Farb- und S/w-Fotos
Oktober 2016
12,90 €
sofort lieferbar
ISBN 978-3-8313-2013-4

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Der schlimmste der etwa 20 Bombenangriffe auf Magdeburg legte die Altstadt am 16. Januar 1945 in Schutt und Asche. 2500 Menschen starben. Die Trümmer verschwanden. 1951 wurde am Breiten Weg, der einstmals längsten Barockstraße in Deutschland, das erste neue Haus errichtet. Für die Kinder ging es im Sommer an die Elbe, an die Ehle, den Prester See oder ins Stadtbad. Wer den Sport liebte, hatte reichlich Auswahl: Handball spielen bei Lok Südost, Wasserball bei Dynamo, Fußball bei Motor Mitte oder Schwimmen beim SC Aufbau. Wer als Kind oder Jugendlicher in Magdeburg Langeweile hatte, war selbst dran schuld!
Manfred Zander

Manfred Zander

Manfred Zander, Jahrgang 1947, lebt in seiner Heimatstadt Magdeburg. Er lernte Schriftsetzer, bevor er den Journalismus für sich entdeckte und ein geisteswissenschaftliches Studium abschloss. Der Autor schrieb Bücher über Magdeburg und verfasste – gemeinsam mit einer Kollegin – eine umfangreiche Edition über das Alltagsleben in der DDR.

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